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Leben eben. Das Blog von Stephan Hampe

startseite kleinLeben eben.

 

Wenn mich jemand fragt „Was machst Du denn jetzt so?“

Dann sag ich unverzagt, doch wenig lebens-froh:

„ na leben eben!“

Hab’ halt überlebt, was surreal erschien:

Es wollt’ mir jemand alles nehmen, so mean,

mein Leben eben

Hab’s nur nicht hergegeben, will immer

noch leben eben

 

 

 

24 Gedanken zu „Leben eben. Das Blog von Stephan Hampe“

  1. Jo, es ist eine Herausforderung der besonderen Art, sich an sein neues Leben zu gewöhnen. Manchmal dauert es länger, aber … hat nicht mal ein weiser Asiat gesagt, der Weg sei das Ziel? Na, jetzt habe ich erst mal Lust auf eine Frühlingsrolle, ein kleiner, gleichwohl guter, richtiger und schmackhafter Schritt. In diesem Sinne, Uwe

  2. Schön, dass du lebst, lieber Stephan. Die Welt wäre ärmer ohne dich. Sich selbst wieder abzuholen in der Kindheit, wo ein wichtiger Teil – vielleicht der wichtigste – igendwie auf der Strecke geblieben ist, fühlt sich merkwürdig an. Die anderen wirken in ihren mentalen Erwachsenen-Panzern so sicher und gesetzt, und wir, die Abholenden, sind verletzlich wie damals. Kein Schutz, kein rationaler Trost, zurückgeschleudert in das tiefste eigene Ich. Welch eine Reise! Irgendwann wirst du der Welt davon berichten und uns reicher machen. Das hier ist dein Beginn. Deine Be-Hinderungen hindern dich, in dein altes, freundlich-verpanzertes Leben zurückzugehen. Wohlan, Bruder, lass und das Leben neu aufrollen! Klaus

  3. Ja, schön, dass Du lebst!
    Mach weiter und weiter…
    Jetzt bist Du in diesem Bereich, Blog, schon einen großen Schritt voraus, ich gratuliere Dir!
    Wie hieß das in den 80ern mal?
    Leben, Lieben, Lachen!
    Passt immer (noch) 🙂

  4. Lieber Stephan, mich hat in den dunkelsten Zeiten meines Lebens, dieser Spruch begleitet:

    Schatten, die auf unseren Weg fallen, sind nicht anderes als ein sicheres Zeichen dafür, dass es irgendwo ein Licht geben muss, das es sich zu suchen lohnt!

    Halt durch! Ich weiß, es ist eine Herausforderung!

  5. Gratulation, lieber Stephan, ein sehr schöner neuer „Auftritt“ von dir. Ich freue mich auf deinen Blog, auf das was du schreibst in allen Facetten mit allem was da ist und da sein darf.

    Herzensgrüße, Suse

  6. Leben eben.
    Klingt so einfach und klein und ist doch manchmal schwer und groß. Auch für die, die nicht solche Erlebnisse wie Du zu verarbeiten haben. Leben eben. Das ist schön und sagt viel aus. Diese Inspiration nehme ich sehr gern von Dir auch für mich auf.
    Danke Meister!

  7. Lieber Stephan ,

    ich sag´s mal mit Rilke:

    Das ist mein Streit:
    Sehnsuchtsgeweiht
    durch alle Tage schweifen.
    Dann, stark und breit,
    mit tausend Wurzelstreifen
    tief in das Leben greifen-
    und durch das Leid
    weit aus dem Leben reifen,
    weit aus der Zeit.

    Leben eben ;-)!
    trotzdem schön !

  8. Lieber Stephan,

    danke für dieses wunderbare Gedicht!

    Eben, als ich das LEBEN in Lettern zerlegte,
    fand ich vieles, was mich bewegte:
    Als erstes die Liebe, das Lachen, das Licht.
    Auch Einsamkeit, Beten, Erkenntnis und Nähe fehlen hier nicht.

    Rückwärts gelesen, zeigte sich NEBEL.
    ‚Das brauch ich ja gar nicht… oh, Graus!
    Doch all das zusammen, erst all das zusammen,
    macht wohl das Leben eben erst – aus.

    …und so vieles mehr wohnt noch im LEBEN und macht das Leben erst aus!

    Schön, dass es Dich gibt und schön, dass ich Dich kenn‘!

  9. Lieber Stephan,

    habe heute morgen zufällig Deinen Blog gefunden und mich sehr gefreut, dass Du auf dem Weg bist.
    In das neue, andere Leben, welches trotz aller Einschränkungen viel Freude und Aufgaben für Dich bereithält.
    Lass Dich nicht entmutigen von gesundheitlichen Rückschlägen und juristischen Streitigkeiten – Du schaffst das !

    Liebe Grüße aus Kiel
    Sabine

  10. Mensch Stephan!

    Hat uns richtig gefreut, dich so lebendig wiederzusehen – beim letzten Mal standest du ja noch sehr unter dem Eindruck der OPs und dem Geruchsverlust.

    Ja, sind mit der Rest-Familie tatsächlich noch in die Stadt, auf halben Weg im Stau steckengeblieben, um dann noch rechtzeitig mit der Bahn (… und sie bewegt sich doch!) anzukommen (habe mich ganz solidarisch dem Streik angeschlossen und bin schwarz gefahren!). Standen tatsächlich dort, wo wir vor 25 Jahren in rasender Euphorie mit einer wilden Horde fremder Desperados ein großes Stück aus der Mauer brachen.

    Jetzt, da die Zeit der frühen dunklen Abende beginnt, dachten wir, dich bei Kerzenschein oder Kamin ‚mal wieder bei uns zu haben… Lust und Zeit?

    Herzlich Dany & Raimund

  11. Lieber Bobby,

    sehr erfreut, tief herz-berührt von Dir und Deinem neuen Blog im „zweiten Leben“! Wunderbar!!!

    Ich kenne Dich erst seit Deinem „zweiten Leben“… als ich Deinen Teil Lebensgeschichte aus Deinem „ersten Leben“ von Dir erfuhr, ich auf Deine Anregung hin, das Internet zu Dir befragte, ..war ich beeindruckt…, was Du überlebt hast..puh. Und das ist wunderbar!!!

    Jetzt leitet mich das Internet direkt auf Deinen neuen Blog- wunderschön, ebenso Dein Gedicht!

    Lieber Bobby, ich wollte ordentlich mit Lebensweishieten hier aufwarten- wir unterhielten uns öfter darüber, Vieles ist wunderbar aus dem Buddhismus und den anderen Weisen: Rilke, von Goethe, Hesse,.. um nur einige zu nennen,
    so schreibe ich normaler Weise nicht in diesen Öffetnlichen Formen…
    Und nun schreibe ich einfach so, wie „Leben eben“, schreibe, was eben gerade ist:

    Es ist wunderschön, im wahrsten Sinne des Wortes, dass es Dich gibt. Und ich freue mich einfach auf ein baldiges Wiedersehen mit Dir.

    Deine Pam

    1. Liebe Pam (ich liebe es, dass wir bei unseren „Dallas“-Spitznamen geblieben sind), Du bist und bleibst eine der wenigen Freundinnen, die ich in meinem „zweiten Leben“ gewinnen durfte. Die meisten guten FreundInnen stammen noch aus dem „ersten Leben“. Ich danke Dir von Herzen für Deine Freundschaft und freue mich auf unsere nächsten Begegnungen, in Berlin oder Hamburg oder sonstwo (ganz sicher nicht im „Sonneneck“ in Badenweiler, wo wir einander kennenlernten…)

    2. Liebe Pam (Immer wieder lustig, unsere „Dallas“-connection; ich weiß gar nicht mehr, wie wir seinerzeit darauf gekommen waren). Auch wir bleiben in Kontakt, da bin ich mir absolut sicher. Es geht die Sage von einem Dreier-Treffen mit Louise in Hamburg irgendwann im Frühjahr 2018?!

  12. Lieber Stephan, was ich bei Dir lese, beeindruckt mich sehr.
    „Erst wenn wir uns dem Dunkel stellen, wird uns das Licht geschenkt!“
    Kardinal Julius Döpfner

  13. Hallo Stephan,
    ich freue mich dich auf diesem Wege wiedergefunden zu haben.
    Nie habe ich dich vergessen. Gerne denke ich an die wenigen Tage mit der TOP und dir in Paris. Die tollen Gespräche und Gedanken. Dann die schreckliche Nachricht?.
    Schön dich wiederzuhören und zu lesen.
    Ich hoffe wir bleiben in Kontakt.
    Liebe Grüße
    Stefan

  14. Lieber Stephan,
    wir beide haben uns auf dem virituellen Weg kennen gelernt und festgestellt, dass uns so einiges verbindet. Insbesondere unser Schicksal eint uns ein Stück weit. Gerade in schweren Zeiten einander zu schreiben, ist ein Sonnenstrahl aus Worten, der in das Herz des anderen geschickt wird. Danke, dass Du mich für wert befunden hast, Dein Prinzip über den Haufen zu werfen (Freundschaften bei FB ). Mit viel Mitgefühl und großem Respekt habe ich Deinen Blog gelesen. Wir Beide haben erlebt, wie es ist, aus seiner gewohnten Bahn geworfen zu werden – ohne Vorwarnung. Aber in Wirklichkeit fängt etwas Neues an. Es sortiert sich neu. Manch alte Tür schließt sich, und das kann sehr schmerzhaft sein. Aber neue Türen öffnen sich und das ist wunderbar. Ich glaube nicht an Zufälle. Wer weiß, was uns noch Wunderbares erwartet, was wir ohne den Rucksack, den wir mit uns rumschleppen, nicht erleben dürften. Wunder geschehen, nur manchmal anders, als erwartet. Carpe Diem lieber Stephan. In Gedanken trinke ich jetzt in meinem Garten einen Cappuccino mit Dir und Reiner spielt und singt exclusiv für uns Beide von Westernhagen : „Lass uns leben“. Vielleicht klappt es ja schon diesen Sommer, wenn der Corona-Mist vorbei ist. Quien sabe?

    1. LIebe Marlies, auch ich bin sehr dankbar, dass ich in Deinem Fall meinen Grundsatz, mich in sozialen Netzwerken nur mit Menschen zu verbinden, die ich auch in der „wirklichen Welt“ kenne! Deine Idee, wie und wo wir das persönliche Kennenlernen nachholen werden, gefällt mir ausnehmend gut. Meinen Frühstück-Cappuccino widme ich jedenfalls Dir und unserer neuen Verbindung! Herzlichen Dank für Deine lieben Worte hier auf meiner Seite. Und auch Dir weiterhin so viel Mut und Zuversicht, wie Du sie trotz Deines Schicksals ausstrahlst. Ich denke, dass Du nur mit Deinem Sein einen positiven Einfluss auf Deine Mitmenschen ausübst, das kommt sogar „virtuell“ rüber; auf eine lange , bereichernde Freundschaft, nach #Corona dann sicher auch in der „real world“.. Hab nochmals Dank für Deine herzlichen Worte, die Du hier hinterlassen hast!

  15. LIebe Marlies, auch ich bin sehr dankbar, dass ich in Deinem Fall meinen Grundsatz, mich in sozialen Netzwerken nur mit Menschen zu verbinden, die ich auch in der „wirklichen Welt“ kenne! Deine Idee, wie und wo wir das persönliche Kennenlernen nachholen werden, gefällt mir ausnehmend gut. Meinen Frühstück-Cappuccino widme ich jedenfalls Dir und unserer neuen Verbindung! Herzlichen Dank für Deine lieben Worte hier auf meiner Seite. Und auch Dir weiterhin so viel Mut und Zuversicht, wie Du sie trotz Deines Schicksals ausstrahlst. Ich denke, dass Du nur mit Deinem Sein einen positiven Einfluss auf Deine Mitmenschen ausübst, das kommt sogar „virtuell“ rüber; auf eine lange , bereichernde Freundschaft, nach #Corona dann sicher auch in der „real world“.. Hab nochmals Dank für Deine herzlichen Worte, die Du hier hinterlassen hast!

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